Vitamin K

In der Wissenschaft sind bis heute bis zu 100 Verbindungen bekannt, die die Wirksamkeit von Vitamin K besitzen.
Zu den wichtigsten zählt das Vitamin K1 (Phyllochinon), welches in den Chloroplasten ein Bestandteil des Photosyntheseapparates ist, sich aber auch in Früchten findet. Weiter bedeutsam ist das Vitamin K2 (Menachinon), welches von Bakterien (z. B. von einigen Stämmen von Escherichia coli oder Bakteroides fragilis) im Darm produziert wird.

Aufgabe

Vitamin K wirkt auf mehrere Gerinnungsfaktoren und gerinnungshemmende Faktoren und reguliert so die Blutgerinnung. Es kann die Gerinnung auch beschleunigen, so dass sie früher einsetzt.
Das Vitamin K1 ist für die Photosynthese der Pflanzen essentiell

Vorkommen

Vitamin-K-wirksame Substanzen finden sich vor allem im Blattgemüse, werden aber auch von diversen Bakterien produziert.

Löslichkeit und Empfindlichkeit

Mäuse können das fettlösliche Vitamin K selbst herstellen. Dieses Vitamin ist hitze- und sauerstoffstabil, aber lichtempfindlich.

Hypovitaminose

Ein Mangel an diesem Vitamin führt zu gestörter Blutgerinnung, Blutungen und birgt die Gefahr, dass Muttertiere bei der Geburt verbluten.





Quellen
http://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin_K
www.altromin.de/altro_ger/kataloge/sonder_ger.pdf
www.vitamine-lexikon.de/vitamin-infos.shtml#vitamin-k-phyllochinon

 
gesundheit/phyllochinin.txt · Zuletzt geändert: 18.05.2009 22:51 (Externe Bearbeitung)     Nach oben
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