| Ordnung: | Nagetiere (Rodentia) |
| Unterordnung: | Mäuseverwandte (Myomorpha) |
| Überfamilie: | Mäuseartige (Muroidea) |
| Familie: | Langschwanzmäuse (Muridae) |
| Unterfamilie: | Echte Mäuse (Murinae) |
| Gattung: | Vielzitzenmäuse (Mastomys) |
| Art: | Afrikanische Vielzitzenmaus (Mastomys spec.) |
Im Handel kursieren zwar M. coucha und natalensis, es ist aber anzunehmen, dass es sich bei den erhältlichen Tieren fast immer um Mischlinge beider Arten handelt, da diese untereinander fruchtbar sind.
Die 7 Arten von Vielzitzenmäusen sind äußerlich kaum unterscheidbar. Die Farben variieren beim Wildtier in braunen, rötlichen, gelben und grauen Tönen. Die Unterseite ist weiß bis grau.
Den bevorzugten Lebensraum bilden Trocken- und Feuchtsavannen, Buschland und Kulturland. Dort bleiben die nachtaktiven Tiere hauptsächlich am Boden und graben unterirdische Gänge, in denen sie in großen Kolonien zusammenleben.
Abseits von menschlichen Siedlungen ernähren sie sich von Getreide, Grassamen, Knollen, Bohnen, Grünem, Insekten und anderen Wirbellosen, innerhalb von Siedlungen auch von menschlichem Abfall.
Somit nimmt die Vielzitzenmaus die Rolle in Afrika ein, die die Hausmaus in Europa spielt. Zugleich ist sie Afrikas bedeutendster Schadnager.
Von Bedeutung ist sie auch in hygienisch-medizinischer Hinsicht, da sie mit Pestbakterien verseuchte Flöhe beherbergen und damit die Pest übertragen kann. In der Forschung setzt man daher Vielzitzenmäuse zur Pest-, aber auch zur Tumorforschung ein.
Der Name der Vielzitzenmaus rührt von der Eigenschaft her, dass die Tiere statt zehn 16 bis 24 Zitzen besitzen.
Mit einer Körperlänge von 10 bis 15 cm und einem ebenso langen, nackten Schwanz sind die Tiere recht groß, so dass sie teilweise auch unter der Bezeichnung Vielzitzenratten zu finden sind.
Je nach Größe, Statur und Geschlecht erreichen sie ein durchschnittliches Gewicht von 40 bis 90 g.
Mit zunehmendem Alter gehen vor allem die ohnehin eher birnenförmigen Weibchen noch etwas in die Breite, während Böcke ihre walzenförmige Statur behalten.
Die Zuchtformen weisen neben der Wildfarbe auch schon verschiedene Cremeschattierungen und Varianten der Agoutifärbung, Albino und Scheckung auf.
Im Vergleich zur Farbmaus besitzen Vielzitzenmäuse einen runderen Kopf und wesentlich größere Augen, an denen man schon die Jungtiere gut unterscheiden kann, die für den Blick des Laien bis zu einem gewissen Alter Farbmäusen stark ähneln.
Vielzitzenmäuse haben ein eher eigenwilliges, manchmal auch aggressives Wesen und neigen eher zum Beißen als Farbmäuse. Am zahmsten werden die Tiere, wenn man sich schon mit den Jungtieren (ab ca. vier Wochen) viel beschäftigt und ihnen so durch den Kontakt beibringt, dass der Mensch keine Bedrohung darstellt. Erwachsene Tiere zu erziehen, ist dagegen schwer bis unmöglich. Möchten sie keinen Kontakt zum Halter, sollten Sie das akzeptieren. Sind sie nur schüchtern, können Sie mit Geduld und Leckerlis versuchen, ihr Vertrauen zu gewinnen.
Vielzitzenmäuse eignen sich also nur sehr bedingt als Kuscheltiere und auf keinen Fall sind sie ideale Spielgefährten für Kinder. Mit ihnen wird ein Halter, der sie in erster Linie beobachten möchte, am glücklichsten werden.
Ein Pluspunkt der Vielzitzenmäuse für geruchssensible Menschen ist der im Vergleich zu Farbmäusen wesentlich geruchsärmere Urin sowohl der Weibchen als auch der Böcke.
Für Kinder sind diese interessanten Nager nicht geeignet.
Das Handling von Vielzitzenmäusen richtet sich stark nach der Gelegenheit und dem Charakter der Tiere.
Zahme Exemplare mit geringer Beißneigung können Sie wie Farbmäuse einfach in die Hand nehmen. Sind Sie sich nicht sicher, können Sie die Hand auch nur unter den hinteren Teil des Tieres schieben und das Tier so umsetzen. Beim Tierarzt lassen sich diese Tiere meist unkompliziert handhaben und bei Bedarf auch problemlos mit dem Nackengriff fixieren. Dabei sollten Sie darauf achten, die Falte groß genug zu nehmen, da das Fell der Tiere so weit ist, dass sie sich zum Beißen mitunter noch ziemlich weit darin umdrehen können.
Für bekannt bissige Tiere verwenden Sie am besten sowohl zu Hause als auch beim Tierarztbesuch stabile Lederhandschuhe, da die Tiere eine ziemliche Beißkraft entwickeln können. Der Nackengriff bedarf bei diesen Exemplaren einer gewissen Übung.
Für bissige und zahme Tiere ist auch die Fixierung mit Nackengriff und an der Schwanzwurzel bei einem Tierarztbesuch, etwa für eine Injektion, möglich.
Sehr scheue Vielzitzenmäuse sollten Sie in heimischer Umgebung mit der Transportbox fangen, wenn der Bedarf besteht, sie umzusetzen. Beim Tierarzt können diese Tiere sehr problematisch werden und ziellos davonspringen, wenn sie sich erschrecken. Sollte die Untersuchung keiner Berührung bedürfen, lassen Sie das Tier idealerweise in einer durchsichtigen Faunabox begutachten. Muss das Tier aus der Box genommen werden, wickeln Sie es am besten in ein dickes Handtuch, so dass das Tier bis auf die zu untersuchende Stelle weitgehend bedeckt ist. Das reduziert die Gefahr einer Flucht erheblich und ist die stressfreieste Methode. Auch Injektionen sind bei dieser Methode möglich. Der Nackengriff ist bei sehr scheuen Tieren nur erfahrenen Haltern zu empfehlen, da er kaum korrekt angebracht werden kann und der Versuch das Tier dazu enorm unter Stress setzt.
Für die Geschlechtsbestimmung scheuer oder sehr junger und damit oft sprunghafter Tiere eignet sich am besten die durchsichtige Faunabox, durch die man das Tier problemlos und stressfrei von unten betrachten kann.
Entflohene Exemplare können Sie am besten mit einem Kescher oder einer Gitterfalle wieder einfangen.
Die dämmerungs- bis nachtaktiven Vielzitzenmäuse haben sehr ausgeprägtes Sozialverhalten. Daher müssen Sie IMMER mindestens zwei, besser drei und mehr Tiere halten.
Männchengruppen sind dabei nicht so problematisch wie bei Farbmäusen. Trotzdem vermeiden Sie besser den olfaktorischen Kontakt zu Damen der Gattung.
Vielzitzenmäuse eignen sich auch für große Gruppen über 10 Tieren sehr gut. Hierbei sind Weibchen und/oder Kastraten die bessere Wahl. Werden Bockgruppen zu groß, ist die Gefahr von Unruhe oder gar Streit größer als bei Weibchen und Kastraten.
Vielzitzenmäuse zeigen im Verhalten im wesentlichen zwei Tendenzen. Es gibt Stämme, die sehr ruhige, gut handhabbare Tiere hervorbringen. Hier handelt es sich zumeist auch um recht große Exemplare. Jedoch gibt es auch sehr flinke, agile Tiere, die sich auch meist weniger gern anfassen lassen. Diese Tiere sind zumeist der kleineren Variante der Vielzitzenmäuse zuzurechnen.
Für zwei oder drei Tiere sind Käfige, Volieren und Nagerschränke ab einer Größe von 100x50x100 cm ausreichend - die Tiere möchten aber gern mehr Platz haben und fühlen sich in größeren Gehegen wohler, werden agiler und somit für den Betrachter interessanter.
Für die großen Nager eignen sich selbst- oder umgebaute Schränke/Regale am besten. Diese bieten mit Etagen ausreichend Platz zur Bewegung.
Die Gefahr, dass die Bewohner ihr neues Heim stark annagen, so es aus Holz besteht, ist eher gering. Ist das Habitat ausreichend groß und passend eingerichtet, lassen sie ihrem eher mäßigen Nagetrieb vor allem an Ästen und Häuschen freien Lauf.
Aquarien und Terrarien sind aufgrund der Belüftung auch in einer den Tieren entsprechenden Größe problematisch. Ein Volierenaufsatz wäre für Aquarien empfehlenswert. Andernfalls sollten Sie ganz auf die Haltung in geschlossenen Glasbehältern verzichten.
Volieren sind nur bedingt geeignet, da sich die enthaltenen Freiräume für die Tiere nur schlecht nutzen lassen.
Da Vielzitzenmäuse nicht ganz so gut klettern wie Farbmäuse, sollten Sie ihnen auch dickere Äste, etc. anbieten, auf denen sie mit Begeisterung herumklettern. Mit Seilen oder sehr dünnen Zweigen können die Tiere jedoch nur wenig anfangen.
Einrichtung wie Häuschen und Verstecke können Sie in allen Variationen aus verschiedensten natürlichen Materialien wie Ton, Kork, Holz und anderem anbieten, um den Tieren Unterschlupfmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Trägere Tiere nutzen vor allem am Boden stehende Häuschen, während agilere Exemplare auch Hängehäuser und Nistkästen, die über Äste erreichbar sind, gern annehmen.
Einrichtung wie Heunester, Korkrollen, aber auch Häuschen fallen ab und an auch dem Zerstörungswahn einiger Exemplare zum Opfer. Dies geschieht im besonderen dann, wenn die Tiere zu wenig Platz haben und/oder sich langweilen.
Auch wenn sie es oft als Klo missbrauchen, sollten Sie den Tieren ein Sandbad anbieten.
Als Einstreu eignet sich jeglicher natürlicher Untergrund, etwa staubarme Kleintierstreu, Rindenmulch, Leinstreu oder ähnliches.
Obwohl Vielzitzenmäuse es gern warm haben, vertragen sie auch Temperaturen bis 17°C noch ohne Probleme. An solche Temperaturen sollten sie jedoch gewöhnt werden. Temperaturstürze um mehrere Grad sowie schnelle Temperaturwechsel können zu Erkältungen führen. In kühleren Räumen sollten Sie zudem mehr Futter und Nistbaumaterial sowie Einstreu anbieten.
Ideal ist eine Umgebungstemperatur von 20 bis 22 Grad.
In der Sommerhitze sind die Tiere auch für etwas Abkühlung dankbar. Erstaunlicherweise mögen meine Tiere zu diesem Zweck eine Dusche aus einer sehr fein vernebelnden Sprühflasche ganz gern. Jedoch können Sie auch gekühlte Steine oder ähnliches verwenden.
Trocken- und Feuchtfutter sollten Sie den Tieren in getrennten Schüsseln anbieten.
Wasser sollte ihnen immer, am besten in einer Flasche, zur Verfügung stehen.
Das Trockenfutter sollte ein Mix aus einer Getreidemischung und Kleinsaaten (Hirse, Grassamen) bestehen, der durch getrocknete Kräuter, Trockengemüse und ähnliches ergänzt werden kann. Achten Sie darauf, daß die Saatenmischung nicht zu fett ist, da Vielzitzenmäuse zu Adipositas neigen.
Als Feuchtfutter nehmen die Tiere besonders gern Eisbergsalat. Jedoch können Sie die komplette Obst- und Gemüsepalette, Kohl ausgenommen, durchprobieren. Der Schwerpunkt sollte aber deutlich beim Gemüse sowie bei sonstigem Grünfutter liegen.
Grundlegend notwendig ist zudem eine Eiweißquelle. Diese können Sie in Form von Mehlwürmern und anderen lebenden Insekten, Trockeninsekten wie Seidenraupen oder gekochtem Ei anbieten.
Vielzitzenmäuse bekommen alle 4 Wochen nach einer Tragzeit von ca. 23 Tagen bis zu 22 nesthockende Jungtiere. Die Angaben durchschnittlicher Würfe schwanken dabei zwischen 5 und bis zu 20 Welpen, die je nach Wurfgröße bei der Geburt ein Gewicht von etwa 1,8 Gramm haben.
Nach 12 bis 16 Tagen öffnen sie die Augen und beginnen auch feste Nahrung aufzunehmen. Aber erst nach einer weiteren Woche sind die Jungtiere dann entwöhnt, sollten jedoch mindestens noch eine Woche bei der Mutter bleiben, um wichtige Verhaltensweisen zu lernen und sich richtig zu sozialisieren.
Die Geschlechtsreife tritt mit etwa 40 bis 45 Tagen ein. Von Zuchtreife wird aber bei Männchen erst ab ca. 12 Wochen und bei Weibchen ab ca. 16 Wochen gesprochen.
Die Tiere erreichen durchschnittlich ein Alter von 2 bis 3 Jahren.
Aufgrund der rasanten Vermehrungsrate der Tiere, müssen Sie als Liebhaber vorher in jedem Fall sicherstellen, dass Sie kein Paar oder ein trächtiges Tier erwerben.
Vielzitzenmäuse leben noch nicht allzu lange in Menschenhand und haben sich so noch die robuste Gesundheit ihrer Vorfahren erhalten. Bei tiergerechter Haltung und Fütterung werden sie kaum jemals krank. Am häufigsten treten bei diesen Tieren Erkältungen durch Zugluft oder zu kalte Räume auf. Eine auffällige Krebsneigung haben die Tiere nicht.
Doch auch wenn die Tiere eine robuste Gesundheit haben, sollten Sie den Krankheitsfall immer mit einplanen und für veterinärmedizinische Notfälle eine Rücklage von ca. 100 Euro haben.
Bei diesen großen Mäusen empfiehlt sich zur Vergesellschaftung am ehesten die Etappenmethode. Sie ermöglicht den Tieren ein entspanntes Kennenlernen und dem Halter erste Beobachtungen, wie die Tiere aufeinander reagieren.
Die Tiere sind neuen Artgenossen gegenüber meist sehr unkompliziert. So dass die Vergesellschaftung nach einer Woche (Weibchen) bzw. nach spätestens zwei Wochen (Böcke) abgeschlossen sein sollte. Es ist möglich, dauerhaft friedliche Böckchengruppen zu halten. Jedoch sollte ihnen mehr Zeit gegeben werden, sich aneinander zu gewöhnen. Antipathien sind bei ihnen anfangs häufiger und stärker als bei Weibchen.
Mitunter kommt es aber auch vor, dass einzelne Exemplare erhebliche Aggressionen zeigen und das Gegenüber noch nach zwei bis drei Tagen ernsthaft angreifen. Dann sollten Sie mehrere Methoden miteinander kombinieren. Geeignete Kombinationen mit der Etappenmethode als Basis wären Duft-, Trenngitter- oder Streutauschmethode. Ist auch nach einer Woche keine Annäherung der Tiere abzusehen, sollten Sie die Vergesellschaftung abbrechen und für das aggressive Tier nach einem anderen, passenderen Partner schauen oder den Aggressor kastrieren lassen und es frühestens 6 bis 8 Wochen nach der Kastration erneut probieren.
Sollten Sie nach der Lektüre der Texte zu dem Schluß gekommen sein, dass Vielzitzenmäuse die richtigen Haustiere für Sie sind, beginnt die Suche nach den geeigneten Tieren.
Afrikanische Vielzitzenmäuse finden Sie inzwischen auch im Tierschutz. Bei Tierheimen oder Notstationen nachzufragen, lohnt sich also in jedem Fall.
Züchter, die diese Tiere als Heimtiere züchten, gibt es kaum. Jedoch vermehren Reptilienhalter oft diese possierlichen Nager. Bei letzteren haben Sie allerdings das Problem, dass Sie nicht wissen, ob der Vermehrer die Geschlechter sauber trennen kann und wie gesund und sauber die Tiere sind.
Ähnliches gilt für Zoohandlungen, wo Sie schnell ungewollt ein krankes, mit Parasiten behaftetes, schwangeres oder zu junges Tier erwerben. Auch die Geschlechterbestimmung ist im Laden oft sehr unsicher.
Auf Säugermessen findet man Vielzitzenmäuse selten, auf Reptilienbörsen (als Futtertiere) jedoch recht häufig. Ob Sie dort allerdings wirklich Tiere erwerben wollen, sollten Sie sich gut überlegen. Vor allem Anfängern, die die Tiere, das Geschlecht und den Gesundheitszustand nur schwer einschätzen können, ist nicht dazu zu raten.
Bitte bedenken Sie in jedem Fall: Artengesellschaften gehören immer in Hände erfahrener Halter und benötigen deutlich mehr Platz als die artreine Haltung!
Für eine Artengesellschaft sind Vielzitzenmäuse recht gut geeignet, da sie flexibel und meist freundlich sind. Jedoch nicht wirklich jedes Exemplar verträgt sich mit anderen Arten. Schaffen Sie also niemals Vielzitzenmäuse für eine Artengesellschaft an, wenn Sie bei Nichtvertragen nicht auch die Möglichkeit haben, beide Arten getrennt zu halten. Eine Alternative ist es, Tiere anzuschaffen, die schon andere Arten kennen und/oder deren Verträglichkeit mit der gewünschten Art bekannt ist.
Sie sollten beide Arten, die Sie vergesellen möchten, schon als artreine Gruppe längere Zeit gehalten haben und ausreichend über die Bedürfnisse und Eigenheiten beider Arten informiert sein. So vermeiden Sie Artenkombinationen, unter denen einige Bedürfnisse der Tiere leiden würden.
Eine Artengesellschaft mit Vielzitzenmäusen ist mit Nagern denkbar, die wie diese gut und gerne klettern und die von der Ernährung der großen Mäuse nicht verfetten. Bei Vielzitzenmäusen gibt es aber auch recht kletterfaule Exemplare. Für diese eignen sich auch schlechter kletternde Arten. Eine sehr harmonische Kombination stellen Vielzitzenmäuse mit Farbmäusen dar, weshalb sie gern als Partner für einsame, unkastrierte Farbmausböcke gehalten werden. Weitere Informationen zur Artengesellschaft von Vielzitzenmäusen mit Farbmäusen finden Sie hier.
Das Gehege sollte eine Gesamtgrundfläche (Etagen eingerechnet) von mindestens 1 bis 3,5 qm haben, je nachdem, welche Arten Sie zusammen halten möchten. Können Sie die genannten Grundbedingungen nicht sicherstellen, sollten Sie von einer Artengesellschaft absehen!
Sie haben noch Fragen, die dieser Steckbrief noch nicht beantwortet hat? Dann können Sie diese ganz einfach in unserem Forum stellen!
Quellen:
http://www.schulzoo.de/
http://www.vielzitzenmaus.de.vu/